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BILDER

Leider klappt es mit den Bilder nicht so wie wir uns das wünschen. Sie werden in den Texten nicht angezeigt, was ziemlich schade ist. Ich habe die Hoffnung, daß wir es von Zuhause vom PC besser hin bekommen als vom Handy.

unser-kambodscha am 4.1.16 08:42, kommentieren

Nach langer Zeit mal wieder neue Infos

Wie haben ein paar stressige Tage hinter uns und oft schlechtes Internet. Nun aber endlich die Infos.Verteilaktion:Da sich Pläne in Kambodscha grundsätzlich änderen, kam es auch hier anders als Gedacht. Geplant War unsere Päckchen gemeinsam mit einem Arzt und der Kinderheimleiterin Lisa in einer kleinen Schule zu verteilen. Eine Stunde vor dem Treffen schickte Lisa uns eine Mail mit: Bitte dringend melden wir haben eine Planänderung. NA SUPER schon wieder eine Änderung. Wir versuchten sie irgendwie zu erreichen, was ohne Kambodschanisches Handy garnicht so einfach ist! Zum Glück War es nichts dramatisches sondern nur eine andere Schule die aber weit weit mehr Kinder hatte als die geplante, sodass viele Kinder leer ausgingen. Die Kinder hatten Pause als wir auf den Hof liefen, 100te Kinder liefen auf uns zu und lächelten uns an und versuchten mit uns zu sprechen. Wir konnten uns kaum vom Fleck rühren. Mit 70 Kindern gingen wir in ein Viel zu kleines Klassenzimmer. Der Arzt den wir dabei hatten fing an den Kindern zu erklären wozu eine Zahnbürste wichtig ist und wie man sie benützt. Für deutsche Verhältnisse spräche er echt leise. Hinten konnte man kaum etwas verstehen. Dazu kam das die Kinder draußen noch sehe laut waren. Für Kamnodschander ist das leise reden auf die ferne aber normal, scheinbar verstehen sie es. Nachdem der Arzt fertig erklärt hat, kam ein Kind vor und machte nach was er erklärte. Und so ging es auch mit den anderen Utensilien. Als wir die Sachen verteilten strahlten die Ki deraugen und jedes einzelne Kind bedankte sich. Anschließend besuchten wir die Klinik Motomefix von Chibodia. Es ist ein kleiner Klinikraum unmittelbar an der neuen Müllhalde. Ihr könnt euch garnicht vorstellen wie es dort gerochen hat. Die Menschen dort leben auf ganz verschmutzen Boden und um die Häuser herum sieht es auch nicht besser aus. Die Klinik hat immer nur einmal in der Woche geöffnet. Da kommen dann überwiegend Patienten mit Atemwegserkrankungen. Kein Wunder bei den Giftstoffe in der Luft. Unser nächster Besuch War in einem befreundeten Kinderheim vom Chibodia. Diese haben ein großes Grundstück für ihr Kinderheim gekauft und da ein Kinderheim aufgebaut. Auf diesem Grundstück wird im.Moment die neue Klinik Motomedix gebaut. Sobald sie fertig gebaut ist, wird der Klinikraum von der Müllhalde dort hin ziehen. Im neuen Haus wird es einen normalen behandlungsraum und eine Gynäkologie geben.Zum Schluss von diesem foCh anstrengenden Tag wollten wir noch auf die Müllhalde. Leider dürfen weiße Menschen dort nicht mehr hin. Die Kambodschaner haben Angst, dass die Informationen über die Müllhalde und das Leben dort, in die westlichen Länder kommt und somit die Turis abschreckt. Wir gingen so weit wie wir durften an die Müllhalde heran. Halt mussten wir an einer Menschengruppe machen, die alten Plastikmüll im Fluss auswaschte und aufhing. Der Gestank von der Müllhalde war richtig beißend. Trotz des Gestanks War es schade für uns nicht weiter zu dürfen. Schließlich waren ja dort eigentliCh die Menschen die wir mit Hühnern beschenken wollten. Aber in Kambodscha läuft eben nichts nach Plan. Nach diesem ereignisreichen Tag freuten wir uns dann endlich zurück in unsere Unterkunft zu kommen.Der nächste Tag - an neu JahrUnser Neujahr starteten wir mit einem nicht ganz so glücklichen Thema. Wir besuchten die Killing Fields und das S21 (ein Foltergefängnis) Von diesem Tag wird es keine Bilder geben. Wir konnten uns beide nicht vorstellen mit der Kamera durch diesen Tag zu gehen. Viele andere taten dies, doch für uns War es eine Sache des Respekt gegenüber dem Land und den vielen verstorbenen. So liefen wir also durch eine Massengrabstätte. Unter uns starben tausende von Menschen. Din Monition um die Menschen zu töten War zu teuer. Also behalfen sich die roten Ghmere eben mit Gegenständen wie: Bambusstöcke, Äxte oder Eisenstanfagen, was sie eben so hatten. Ich glaube die genaueren Infos dazu, darf sich wer will aus dem Internet ziehen. Während wie so durch die Grabstätte liefen, konnten wir uns die Informationen per Kopfhörer anhören. Es War eine sehr bedrückende Stimmung. Zu den Informationen die schon schrecklich waren, schauten aus dem Boden kleiderstücke heraus, teilweise lagen auch Knochen und Zähne auf dem Boden. Da der Boden dort ziemlich arbeitet, kommen immer mehr skelette und kleiderreste aus dem Boden. Zum Schluss kamen wir an die Gedenkstätte, zu der sogenannten "stupa" darin waren auf 17 Stockwerke tausende von Schädeln und Knochen aufgebahrt. An den Schädeln sah man, wie welcher getötet wurde. Sehr abschreckend und befremdlich. Solche Stupa gibt es im ganzen Land verteilt, wo man eben Massengräber gefunden hat. Noch sind längst nicht alle gefunden. S21 Ist ein grausames Gefängnis. Hier liefen wir ganz ohne Informationen von Folterzimmer zu Folterzimmer. Ich denke es ist ganz gut, keine tiefgehenden Informationen gehabt zu haben. In jedem der Folterzimmer, War ein Bild, wie der Zustand des Zimmers war, als die Vietnamesen das Gefängnis befreiten. In fast allen Zimmern, waren es nur Leichen, die sie auffanden. Es muss ein schreckliches Bild und noch ein schrecklicher Geruch gewesen sein. Bis heute sieht man noch, das in den Boden eingezogene Blut an sehr sehr vielen stellen. Das War unser Neujahr. An einem.anderen Tag waren wir in einem Kriegsmuseum. Ich kann euch sagen, das ist was ganz anderes als in Deutschland. Bis auf die Mienen und Tretmienen, durfte man alles anfassen. Hier begleitete uns unser Tuk Tuk Fahrer und erzählte uns ein bisschen was. Spannend War zu sehen, wie locker er mit dem Kriegs Thema umging. Er lief auf die Waffen zu, lachte und sagte, kommt lasst uns Fotos machen. So hielten wir wohl zum ersten Mal eine echte Schusswaffe in der Hand. Von allen am Krieg beteiligen Ländern waren die Waffen, Monition und der Fuhrpark ausgestellt. Ein spannender Mittag war es.

unser-kambodscha am 4.1.16 08:19, kommentieren

SooooGestern Abend nachdem uns unser Tuk Tuk Fahrer San Sang Nang uns zu unserer Unterkunft gebracht hat, ist er nochmals in die Stadt gefahren um unsere vorbestellen Shampoo Flaschen zu holen. Damit es heute schnell geht. Wow. Heute haben wir eine Ochsen-Karren Fahrt gemacht. Oh man war das aufregend bis schlimm. Steffi hat sich sichtlich wohl gefühlt, ich bin 1000 Tode gestorben. Da waren Jungtiere vor den Karren gespannt und die waren eben ein bisschen bockig. Ziel der fahrt War, eine Organisation die Schulen und Landwirtschaft in Dörfern betreibt. Die Kambodschaner sind so friedliebenden Menschen. Wer dort mit machen möchte also in der Landwirtschaft muss 3 Kriterien erfüllen: eine Straße vor dem Haus, einem Brunnen, und ganz wichtig: gute freundliche, hilfsbereite und liebenswürdige Nachberschaft. Nur dann wird man da unterstützt. Wir bekamen eine ganz frische Kokosnuss mir Kokuswasser. Was sehr lecker ist!Heute mittag sind wir in der Stadt unterwegs und heute Nacht fahren wir dann mit dem Nacht Bus nach Phnom Phen. Morgen früh um 9 treffen wir uns mit einer Frau von der Organisation chibodia, diese macht dann eine Hygieneschulung und wir werden unsere ersten 70 Päckchen los. Vielleicht werden wir Silvester auf der Müllhalde mit den Menschen dort verbringen. Mehr dann nach der Verteilaktion.Ganz liebe Grüße Rebekka und Steffi

unser-kambodscha am 30.12.15 09:26, kommentieren

SooooGestern Abend nachdem uns unser Tuk Tuk Fahrer San Sang Nang uns zu unserer Unterkunft gebracht hat, ist er nochmals in die Stadt gefahren um unsere vorbestellen Shampoo Flaschen zu holen. Damit es heute schnell geht. Wow. Heute haben wir eine Ochsen-Karren Fahrt gemacht. Oh man war das aufregend bis schlimm. Steffi hat sich sichtlich wohl gefühlt, ich bin 1000 Tode gestorben. Da waren Jungtiere vor den Karren gespannt und die waren eben ein bisschen bockig. Ziel der fahrt War, eine Organisation die Schulen und Landwirtschaft in Dörfern betreibt. Die Kambodschaner sind so friedliebenden Menschen. Wer dort mit machen möchte also in der Landwirtschaft muss 3 Kriterien erfüllen: eine Straße vor dem Haus, einem Brunnen, und ganz wichtig: gute freundliche, hilfsbereite und liebenswürdige Nachberschaft. Nur dann wird man da unterstützt. Wir bekamen eine ganz frische Kokosnuss mir Kokuswasser. Was sehr lecker ist!Heute mittag sind wir in der Stadt unterwegs und heute Nacht fahren wir dann mit dem Nacht Bus nach Phnom Phen. Morgen früh um 9 treffen wir uns mit einer Frau von der Organisation chibodia, diese macht dann eine Hygieneschulung und wir werden unsere ersten 70 Päckchen los. Vielleicht werden wir Silvester auf der Müllhalde mit den Menschen dort verbringen. Mehr dann nach der Verteilaktion.Ganz liebe Grüße Rebekka und Steffi

unser-kambodscha am 30.12.15 09:26, kommentieren

Unser Einkauf

unser-kambodscha am 28.12.15 08:43, kommentieren

Einkauf

Kaum hier und schon eingekauft. Wir haben einen super Tuk Tuk Fahrer dem es am Herzen liegt uns zu helfen. :-) so ist er mit uns in ein einheimisches Geschäft gefahren und hat uns damit prima unterstützt. 70 Zahnbürsten, Zahnpasta und Seife haben wir für 78$ ersteigert. Super! Jetzt fehlen uns noch die Cremen und dann könne wir uns überlegen was wir zusätzlich noch rein packen. Die ersten Päckchen werden wir übrigens am 31. 12 in Phnom Pehn auf der Müllhalde in Form einer Hygieneschulung los.Ganz liebe sonnig warme Grüße von Siem Reap

unser-kambodscha am 28.12.15 08:40, kommentieren

Angekommen

So, kurzes update, was war. Sind wohlbehalten in Kambodscha gelandet, Passkontrolle war etwas chaotisch, standen dann doch 1,5 Stunden an, wegen irgendwelcher Zettel, die wir nicht ausgefüllt hatten. Unser pickup zum Hotel kam dann auch nicht und wir fuhren mit dem Taxi ins Hotel. Dort angekommen alles dunkel, kein Mensch da. Hab dann bei Nachbarn gefragt, ob die wissen, wo wir jemanden finden können. Ein Fahrer von denen schlief auf einer Pritsche auf der Terrasse. Der rief dann jemanden. Unser Zimmer war dann verbummelt, mussten in ein vierbett Zimmer, ohne warm Wasser jetzt haben wir gefrühstückt, kalt geduscht und los gehts. Wir warten im Moment auf unseren tuktukfahrer, der uns zum homestay bringt.

unser-kambodscha am 28.12.15 10:31, kommentieren

unser-kambodscha am 26.12.15 16:12, kommentieren

Abflug

Abflug- Nein nicht vom Tisch ins Zimmer !Wir sind am Flughafen in Zürich und haben noch genügend Zeit!

unser-kambodscha am 26.12.15 16:09, kommentieren